Das Festivalteam stellt sich vor

Das Festival des erzählten Falls 2017 wird
organisiert und durchgeführt von

 

Natalie

ist 23 Jahre alt. In ihrer Freizeit und beruflich bastelt sie am liebsten an Websiten herum und übt sich im Schreiben. Außerdem ist sie ein großer Fan von Hörbüchern, Stephen King und Pfefferminzeis.


Danai

ist 25 Jahre alt und liest unglaublich gern klassische Literatur. Krimis haben auch einen besonderen Platz in ihrem Bücherregal – sind aber nur fürs Lesen tagsüber bestimmt. Abends ist eher Zeichnen oder Tanzen angesagt – insgesamt alles, was einen niedrigen Gruselfaktor hat.


Josie

ist 24 Jahre alt und gebürtige Münchnerin. Am liebsten LIEST sie Krimis (sehr gerne die Kriminalfälle vom Eberhofer Franz), da kann sie sich die geschilderten Handlungen selbst vorstellen, was meistens dann nicht so gruselig ist. Krimi-Verfilmungen dürfen, damit sie auch das Wichtigste mitbekommt, nicht zu spannend sein…


Rebecca

kommt aus der Nähe von Heidelberg und hat die schlechte Angewohnheit, den letzten Satz eines Buchs immer zuerst zu lesen. Außerdem kann sie euch den Krimi „Der Gefangene“ von Omar Shahid Hamid wärmstens ans Herz legen, den sie aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt hat. Spannung garantiert!


Claire

ist 27 und lebt in München. Sie fürchtet sich viel zu schnell bei spannenden Krimis in Buchform oder im Fernsehen, zwingt aber schon seit mehr als zwei Jahren erfolgreich ihre Familie und Freunde dazu, spannende Stellen für sie zu lesen/anzuschauen und ihr nachzuerzählen.


Julia

ist 24 und wohnt erst seit kurzem in München. Sie mag skandinavische Krimis (sowohl die Bücher als auch die Verfilmungen) und rätselt sonntags vor dem Fernseher gerne mit, wenn die „Tatort“-Kommissare in ihren Kriminalfällen ermitteln. 


Donatha

ist 25 Jahre alt und zieht schneller um, als ihr gucken könnt. Ihr Leben ähnelt einem Krimi und ist immer spannungsgeladen. Als Leseratte schreckt sie auch vor den grusligsten Szenen nicht zurück. Die Verfilmung kann sie jedoch nicht ohne ihren Teddy gucken.


Laura

mag Geschichten mit Situationskomik genauso wie düstere Fälle mit Gänsehautgarantie. Sie liest gerne Regionalkrimis, um beim Spazieren und Wandern auf altbekannten Wegen (Tat)orte in einem anderen Licht zu sehen. Amüsant wird es, wenn Freunde von Reisen erzählen oder den Dingen, die im Alltag passieren. Mitunter ist da schon der schlichte Einkauf einer Butterbreze ein Ereignis mit unvorhersehbaren Folgen.


Judith

hört am liebsten die Kommissar-Eberhofer-Krimis von Rita Falk. Bei der Auswahl ihrer sonstigen Lektüre verlässt sie sich stets auf die Empfehlungen ihres Opas.

 

 

 



Das Festival des erzählten Falls wurde ins Leben gerufen von Johanna Büchel. Sie ist Dozentin an der LMU und engagierte Festivalplanerin. Bereits im letzten Jahr plante sie mit Studenten der Buchwissenschaften das erste Festival des erzählten Falls. An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich für ihr Engagement, ohne welches das Festival gar nicht erst stattfinden könnte!

Johanna Büchel absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Krankenschwester. Ihre leidenschaftliche Liebe zur Literatur ließ sie jedoch bald ein Studium der Komparatistik, Geschichte und Philosophie an der Universität Augsburg beginnen. Nach dem Studium arbeitete sie als Pressereferentin in der Musikindustrie, bevor sie im Verlagswesen (im Piper-Verlag) landete. Seit einigen Jahren ist sie nebenberuflich als Autorin und Dozentin für Literatur und Philosophie in der KSFH und an der LMU tätig.

Johanna Büchel besitzt eine unstillbare Neugier und die Fähigkeit, sich immer von Neuem für spannende Themen zu begeistern. Ihre Überzeugung: Das schönste im Leben ist es, Geschichten zu erzählen und welche erzählt zu bekommen. Aus dieser Motivation heraus rief sie auch das Festival des erzählten Falls ins Leben!